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Was wäre die Streetfood-Bewegung ohne die einzelnen Foodies hinter den Theken? Daher möchte ich euch mal wieder einen Streetfood-Betreiber vorstellen. Auf dem Street Food Festival 2017 im April in Karlsruhe habe ich lecker gegessen! Heute gibt es auf dem Blog kubanisches Streetfood. Hierfür habe ich euch Bilder von „Cubita“ mitgebracht.

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Mit so einem Bild vor Auge kann man eigentlich nichts mehr falsch machen, oder?

Hunger + Warten + leckeres Essen = Wahnsinnig leckeres Essen

Nach 15 Minuten Wartezeit bin ich mir sicher, dass mir mein Essen noch ein Stückchen besser geschmeckt hat, einfach weil ich davor schon sooo hungrig war. Aber selbst wenn ich hier fairerweise ein paar Prozentpunkte abziehe, so lautet mein Fazit zum kubanischen Burger: echt lecker!

 Was soll’s denn heute sein?

Auf dem Street Food Festival in Karlsruhe im April 2017 war es endlich wieder soweit: Zum ersten Mal in diesem Jahr konnte ich mich wieder im Getümmel lauter Foodies wiederfinden und tat mich schwer, mich zwischen diesen ganzen Leckereien überhaupt zu entscheiden. Angezogen hat mich ein Stand, der all seine drei Verkaufsschlager schön aufgereiht auf der Theke hatte. Kubanische Burger? Hörte sich gut an, sah gut aus – also fand ich mich in der Schlage vom Stand „Cubita“ wieder.

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Nicht nur ich konnte am Stand nicht vorbeigehen. Dies Auslage machte neugierig.

Burger auf kubanische Art

Besonders auch für Leute mit Glutenunverträglichkeit geeignet – der glutenfreie Burgerfladen names Arepa ist aus Mais. Ich muss zum Glück nicht drauf achten, fand den knackigen Fladen (damit ihr keine falschen Vorstellungen habt: kein weiches Burgerbrötchen) sehr schmackhaft. Im Angebot waren Chicken Fajita, vegetarisch und vegan. Bei mir wurde es Variante eins, kombiniert mit einer roten Salsa, Mais und Jalapenos. Was soll ich sagen, lecker, lecker, lecker.

Burger-auf-kubanische-Art-Arepas
Drei verschiedene Burger, drei mal leckeres kubanisches Streetfood.

Kubanisches Streetfood bei Cubita? Mein Fazit

Cubita hatte keinen Foodtruck, aber einen hübsch dekorierten Foodstand. Der Service war ok, die Bedienung wirkte leider gestresst. Dafür war das Essen sehr überzeugend mit viel gesundem Gemüse, einer leckeren Sauce und einem knusprigen Fladen. Die 15 Minuten Schlange stehen haben sich gelohnt. Ich hab zwar kein Trinkgeld gegeben (hey, 7 Euro für einen Burger müssen schon reichen 😉 ), aber ich fand die Deko eine total hübsche Idee – so erhöhen Streetfood-Stände ihren Wiedererkennungswert und bekommen einfach einen individuellen Touch.

Streetfood-Stand-Cubita-car

Weitere Berichte zu von mir besuchten Foodtrucks und -ständen gibt es in meiner Übersicht. Klickt euch durch!

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